Anwenderbericht

A Schuhhandel Förstemann store | www.seak.de
„Genau die richtigen Maßnahmen ergreifen.“ SEAK bei Schuhhandel Förstemann – Interview mit Daniel Förstemann 900 617 Workforce Management im Handel | SEAK Software GmbH
„Genau die richtigen Maßnahmen ergreifen.“ SEAK bei Schuhhandel Förstemann – Interview mit Daniel Förstemann

So wird ein Schuh draus: Wie IT-Lösungen von SEAK Software in den 18 Rieker-Stores der Familie Förstemann die Personaleinsatzplanung vereinfacht, die Zahl der Mitarbeiter auf der Fläche der Frequenz entsprechend optimiert und mit smarten Analyse-Tools weitere Verbesserungsoptionen auf einen Blick sichtbar macht.

Die „Schuh-Familie“ Förstemann (Firmensitz: Ahnatal bei Kassel) betreibt in Deutschland 18 Monomarken-Stores der Marke Rieker. Kerstin und Jürgen Förstemann sowie Sohn Daniel und Tochter Nina bilden die Geschäftsleitung, zu der als einziges Nicht-Familienmitglied auch Jonas Roth gehört, der den Bereich Controlling leitet.

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Mey Store Mainz
„Der Porsche unter den IT-Anbietern“ SEAK bei Mey– Interview mit Patricia Bodmer, Retail Operations Manager 1000 664 Workforce Management im Handel | SEAK Software GmbH
„Der Porsche unter den IT-Anbietern“ SEAK bei Mey– Interview mit Patricia Bodmer, Retail Operations Manager

Der Verkauf von Lingerie und Dessous ist nicht nur beratungs- und bedienungsintensiv, sondern oft auch eine „intime Angelegenheit“ zwischen Verkäuferin und Kundin. „Einkaufserlebnis“ bedeutet hier deshalb nicht nur eine frequenzorientierte Personaleinsatzplanung, sondern im Idealfall sogar die genau richtige Verkäuferin zur richtigen Zeit auf der Verkaufsfläche. In den Fachgeschäften von Mey unterstützt die Software von SEAK dabei.

Mey, Albstadt, das ist gelebte Familientradition seit 1928. Das seinerzeit als Lohnwirkerei gegründete Unternehmen steht heute für international begehrte Damen- und Herrenwäsche, Dessous und Swimwear (Herren) mit Premium-Anspruch.

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Globetrotter Köln
„Die Softwarelösungen sind extrem handelsorientiert“ SEAK bei Globetrotter – Interview mit Omid Soltani, Manager Workforce Management 1000 668 Workforce Management im Handel | SEAK Software GmbH
„Die Softwarelösungen sind extrem handelsorientiert“ SEAK bei Globetrotter – Interview mit Omid Soltani, Manager Workforce Management

Warum der Outdoor-Spezialist bereits seit 2006 die IT-Werkzeuge von SEAK Software im Bereich Personaleinsatzplanung und Zeitwirtschaft nutzt. Und wie das Unternehmen in punkto Bürokratieabbau die Selbstorganisation der Mitarbeiter fördert und dabei sowohl Vorgesetzte als auch die Personalabteilung entlastet.

Globetrotter – das ist einer der ganz großen Namen im deutschen Outdoor-Handel. 1979 wurde das Unternehmen in Hamburg als „Norddeutschlands erstes Spezialgeschäft für Expeditionen, Safaris, Survival, Trekking“ gegründet. Mit seinen teils spektakulär inszenierten Erlebniseinkaufswelten ist Globetrotter seit dieser Zeit zu einem der größten Outdoor-Händler in Europa geworden.

Wichtiger Teil der Unternehmens-DNA ist Thema Nachhaltigkeit. Damit verbunden ist sowohl der Einsatz für Natur und Umwelt als auch Bemühungen um faire Arbeitsbedingungen in der globalen Lieferkette, die Verbesserung des „ökologischen Fußabdrucks“ sowie die Erhöhung des Ökoprodukte-Anteils.

Zentrales Marketing-Tool ist das Globetrotter-Magazin mit Informationen und Reportagen rund um die Themen Reisen, Ausrüstung und Outdoor. Die Zeitschrift wird vierteljährlich in einer Auflage von rund 400.000 Exemplaren verschickt.

Im Online-Shop bietet Globetrotter mehr als 35.000 Artikel von über 1.000 Marken an. Deutschlandweit betreibt das Unternehmen (gehört zum schwedischen Fenix Outdoor International) aktuell 16 Filialen. Inklusive Versand am Logistik-Standort Ludwigslust werden rund 1.100 Mitarbeiter beschäftigt.

In den Bereichen Personaleinsatzplanung und Zeitwirtschaft arbeitet Globetrotter mit dem IT-Partner SEAK Software.

Ungewöhnlich: Diese Partnerschaft existiert bereits seit dem Jahre 2006. Schon damals mit „an Bord“ war Omid Soltani, seinerzeit im Bereich Produktservice / QM / HR Administration & Projekte und heute als Manager Workforce Management verantwortlich für Retail bei Globetrotter. Fragen an den Experten.

Omid Soltani Globetrotter
Omid Soltani, Manager Workforce Management Retail bei Globetrotter

Wie kommt es, dass Globetrotter seit nunmehr 14 Jahren mit ein und demselben Software-Partner im Bereich Personalplanung und Zeitwirtschaft arbeitet?

Omid Soltani: Das liegt an der SEAK-Philosophie. Die ist extrem auf Kundenzufriedenheit ausgerichtet. Die SEAK-Geschäftsführung hat ein sehr großes Interesse, dass alles reibungslos läuft. Deshalb sind auch die beiden SEAK-Chefs Andreas Knüpfer und Patrick Rogalski für mich persönlich ansprechbar. Das ist bemerkenswert.

Die Softwarelösungen sind extrem handelsorientiert. Ich kenne viele andere Anbieter. Aber in Breite und Tiefe hat keiner so viel Wissen wie die Menschen, die bei SEAK arbeiten.

Ein Wort zur Personaleinsatzplanung á la SEAK Software. Wer arbeitet bei Globetrotter mit dieser Lösung und wie sind Ihre Erfahrungen?

Soltani: Die Einsatzplanung ist Aufgabe der Sales Units Manager. Das sind die Abteilungsleiter in den Filialen. Das System ist unverzichtbar, wenn es darum geht, jederzeit mit der richtigen Anzahl an Mitarbeitern zur richtigen Zeit am richtigen Ort, ausgestattet mit dem richtigen Wissen und zu den richtigen Kosten zu planen.

Mit seinen Analysefunktionen und Plan/Ist-Abgleich fördert die Software Klarheit und ermöglicht einfach bessere Entscheidungen. Das hat uns nach der Übernahme durch den schwedischen Fenix-Konzern sehr geholfen. Denn unsere Muttergesellschaft legt Wert auf eine zahlengetriebene Unternehmenssteuerung. Deshalb brauchen wir ein System wie das von SEAK Software.

Zusätzlich zu den Vollversionen der Personaleinsatzplanung, Zeitwirtschaft und Zugangskontrolle arbeiten Sie seit 2018 mit dem Mitarbeiter Service Portal, MSP, von SEAK. Welches Problem sollte damit gelöst werden?

Soltani: Da gibt es in der Tat einige Punkte, die sich mit der Einführung des Mitarbeiter Service Portals gelöst haben, wie beispielsweise die Zettelwirtschaft und die dazu gehörende Ordnerverwaltung, Unübersichtlichkeiten bei Urlaubsanträgen, Buchungskorrekturen, Buchungserfassung, Stundenkorrekturen.

Wer hat wann was beantragt und was wurde genehmigt? Irgendwann wurde es sehr mühsam, den Überblick zu behalten. Unzureichende Transparenz in punkto Personaleinsatzplanung, Arbeitszeiten, Freizeit bzw. freie Tage oder Abwesenheiten – das alles ist jetzt Vergangenheit.

Globetrotter Stuttgart
Globetrotter Stuttgart

Welchen Nutzen bringt Ihnen das?

Soltani: Das Mitarbeiter Service Portal ist komplett webbasiert und macht die ganzen zeitaufwendigen Vorgänge wie Urlaubsanträge, vergessene Buchungen, Plankorrekturen und Nachfragen nach dem Zeitsaldo oder dem Urlaubsstand einfacher und schneller.

Zeiterfassung, Anträge, Genehmigungsworkflow etc. – wie viele der Funktionen nutzen Sie?

Soltani: Das Mitarbeiter Service Portal wird immer mehr in Anspruch genommen. Wir wollen alle Funktionen nutzen.

Die Mitarbeiter haben damit die Möglichkeit, sich um viele Vorgänge selbst zu kümmern – sogar per Smartphone. Die Anträge werden von den Vorgesetzten genehmigt und entsprechende Daten automatisch in die Zeitwirtschaft übernommen.

Mit dem Mitarbeiter Service Portal kann sich der Mitarbeiter außerdem jederzeit über den aktuellen Stand seiner Anträge, Zeitsalden und Urlaubsstände informieren. Diese Form der Selbstorganisation entlastet Vorgesetzte und Personalabteilung.

Was sagen die Mitarbeiter dazu?

Soltani: Anfangs waren sie skeptisch. Doch wir nahmen uns genügend Zeit für die Einführung und Etablierung des Systems. Nach diversen Schulungen haben wir einen großer Sprung nach vorn in punkto Mitarbeiterzufriedenheit gemacht.

Warum ist Ihnen das so wichtig?

Soltani: Glückliche und zufriedene Mitarbeiter sind die besten. Dafür muss man sie so weit wie möglich in Prozesse einbinden, die sie selbst persönlich betreffen. Dafür braucht es digitale Tools wie das Mitarbeiter Service Portal.

Globetrotter München
Globetrotter München

Gibt es rund um dieses Thema so etwas wie den nächsten Schritt?

Soltani: Ja. Der Mobile Dienstplan von SEAK auf Smartphones oder Tablet-PCs der Mitarbeiter.

Was wird das bringen?

Soltani: Der orts- und zeitunabhängige Zugriff der Mitarbeiter macht die zeitaufwändige Kommunikation von Dienstplänen und Planänderungen überflüssig. Bei der Suche nach Ersatz wird den Teamleitern angezeigt, welcher Mitarbeiter zur Verfügung steht.

Wir wollen den Mobilen Dienstplan noch im laufenden Jahr einführen.

Welche weiteren Pläne haben Sie?

Soltani: Wir wollen in den Team Performance Monitor von SEAK investieren. Ich selber hatte das System vor einigen Jahren schon einmal getestet. Jetzt ist es noch besser.

Was versprechen Sie sich davon?

Soltani: Diese Lösung trägt dazu bei, die aktuelle Position des Unternehmens in Relation zu den Zielen, zum Vorjahr oder in anderen Vergleichen zu erkennen. Mit nur zwei, drei Klicks sieht man beispielsweise die zentralen Kennzahlen, deren Entwicklung zum Plan oder zum Vorjahr.

Das sind Informationen, die sonst meist nur mit großem Aufwand gewonnen werden können. SEAK macht diese Prozesse besonders einfach.

Gibt es eine Empfehlung, die Sie anderen Händlern in der aktuellen Situation geben können?

Soltani: Investieren Sie in Softwareunterstützung, die schlankere Prozesse ermöglicht, Zeitressourcen freisetzt und für mehr Transparenz auf allen Hierarchieebenen sorgt. Es lohnt sich.

Wir bedanken uns bei Omid Soltani für das Interview. Das Interview wurde von Handelsjournalist Bruno Reiferscheid geführt.

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Fotos © Globetrotter Ausrüstung GmbH / Omid Soltani / redgunski – Michael Neumann
Titelbild: Globetrotter Köln

„Wir haben alle Ziele erreicht.“ SEAK bei Hubmann – Interview mit Geschäftsführer Florian Hubmann 1000 667 Workforce Management im Handel | SEAK Software GmbH
„Wir haben alle Ziele erreicht.“ SEAK bei Hubmann – Interview mit Geschäftsführer Florian Hubmann

„Einfach“ und „schnell“ sind die Beschreibungen, die im Gespräch mit dem Unternehmer Florian Hubmann über seine Erfahrungen mit dem Workforce Management von SEAK immer wieder verwendet werden. Doch nicht nur in Sachen Bedienerfreundlichkeit punktet das System für Personaleinsatzplanung und Zeitwirtschaft in den beiden Hubmann-Geschäften: Auch in Sachen Produktivität und Effizienz machte das Unternehmen seit Einführung der SEAK-Lösung einen großen Sprung nach vorn.

„Wenn stilvolle Mode, authentischer Lebensraum, eine große Auswahl an modernen Modemarken und reizvollen Angeboten, kompromisslose Servicegesinnung und offene Menschen aufeinander treffen, wird Einkaufen ein Erlebnis der besonderen Art.“ Das ist der Anspruch in den beiden Hubmann-Modehäusern in Stainz und in Eibiswald (Steiermark/Österreich).

Modeberatung heißt für die Hubmanns, den Kunden zu helfen, ihre Persönlichkeit möglichst authentisch darzustellen. Mit Offenheit und Ehrlichkeit berät man stil- und typgerecht. Die Besucher sollen die Zeit genießen, in der man sich aufmerksam ihrer Bedürfnisse annimmt.

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„Store-Manager konnten entlastet werden“ SEAK bei GANT – Interview mit IT-Director Stephan Speckmann 1000 700 Workforce Management im Handel | SEAK Software GmbH
„Store-Manager konnten entlastet werden“ SEAK bei GANT – Interview mit IT-Director Stephan Speckmann

In den Stores der Sportswear-Marke GANT sorgt der Einsatz des Workforce Managements von SEAK für eine massive Entlastung der Store-Manager sowie für mehr Transparenz bezüglich der Personalleistungen und des zur Verfügung stehenden Stunden-Budgets. Doch das Wichtigste: Seit Einführung der Software steigt die Stundenproduktivität.

Die ur-amerikanische Premium Lifestylemarke GANT steht seit 1949 für die Kombination von europäischer Eleganz und American Sportswear. 1949 in der Nähe der Yale Universität, in New Haven, Connecticut, gegründet – und mit dem legendären Oxford Button-Down-Shirt für Studenten und Professoren der amerikanischen Elite-Universitäten bekannt geworden, orientiert sich das Label bis heute am Lifestyle der East Coast.

Mit der GANT Kollektionsreihe bietet GANT hochwertige Kleidung für Männer, Frauen und Kinder, sowie Uhren, Sonnenbrillen und Home Artikel. Die Marke GANT ist ein Symbol und ein Versprechen. Ein Versprechen an Authentizität, Innovation – ganz nach dem Unternehmenscredo „Never Stop Learning“ und Leidenschaft.

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L&T Hasewelle | www.seak.de
„Die Software passt zu unserer DNA“ SEAK bei L & T – Interview mit Personalleiter Daniel Wessel 1000 750 Workforce Management im Handel | SEAK Software GmbH
„Die Software passt zu unserer DNA“ SEAK bei L & T – Interview mit Personalleiter Daniel Wessel

L&T, Lengermann & Trieschmann, zählt zu den Top-Adressen des deutschen Modehandels. Was hier in Osnabrück gedacht, gesagt und getan wird, findet meist branchenweit Beachtung. L&T beschäftigt rund 630 Mitarbeiter.

Bemerkenswert: Man wünscht sich „mündige Mitarbeiter, die die Möglichkeiten zur Mitbestimmung aktiv nutzen“, formuliert Personalleiter Daniel Wessel. Das gilt auch und gerade bei Fragen rund um die Personaleinsatzplanung.

„Das Vertrauen der Mitarbeiter ist spürbar gewachsen. Sie fühlen sich ernst genommen, weil sie ihre eigenen Wünsche auf einfache Weise miteinbringen können und ihre Anliegen zum Teil selbst verwalten und erledigen können.“

Daniel Wessel, Personalleiter L&T
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Mode Weber St. Gallen | www.seak.de
„Kommunikation und Informationsfluss sind jetzt wesentlich effizienter.“ SEAK bei Mode Weber (St. Gallen, Schweiz) – Interview mit Lukas Weber 1000 686 Workforce Management im Handel | SEAK Software GmbH
„Kommunikation und Informationsfluss sind jetzt wesentlich effizienter.“ SEAK bei Mode Weber (St. Gallen, Schweiz) – Interview mit Lukas Weber

Workforce Management von SEAK, mit dem der Handel den Personaleinsatz steuert, ist kein kalter Kostenkiller, sondern ein System, das auch die Interessen der Mitarbeiter integriert. In der täglichen Arbeit mit dem SEAK-System wird dieser ganzheitliche Ansatz spürbar und erlebbar. Sagt Lukas Weber, Modehändler aus St. Gallen (Schweiz). Der Unternehmer profitiert zudem von zusätzlichen Zeit-Ressourcen, die das System auf Managementebene freisetzt.

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Kaufhaus Ahrens | www.seak.de
„Die Planung ist effizienter und die Ergebnisse waren schnell besser als zuvor.“ SEAK im Kaufhaus Ahrens – Interview mit Ulrich Mücke und Alexander Marczoch 1000 798 Workforce Management im Handel | SEAK Software GmbH
„Die Planung ist effizienter und die Ergebnisse waren schnell besser als zuvor.“ SEAK im Kaufhaus Ahrens – Interview mit Ulrich Mücke und Alexander Marczoch

Bei Kaufhaus Ahrens in Marburg geht aktuell vieles in die richtige Richtung. Die Entwicklung wichtiger Kennzahlen beweist eine gestiegene Produktivität. Dahinter steht ein verbessertes Einkaufserlebnis aus Sicht der Kunden – auch wegen einer optimierten Personaleinsatzplanung. Das Unternehmen fortzuentwickeln und in Teilen auch immer wieder neu zu erfinden, ist ebenso Teil der Historie von Ahrens in Marburg.

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Michael Erdmann
„Als Software für unsere Branche konkurrenzlos.“ SEAK bei CAMP DAVID | SOCCX – Interview mit Michael Erdmann 1000 700 Workforce Management im Handel | SEAK Software GmbH
„Als Software für unsere Branche konkurrenzlos.“ SEAK bei CAMP DAVID | SOCCX – Interview mit Michael Erdmann

Das SEAK-Prinzip im Einsatz in den Fashion-Stores von CAMP DAVID | SOCCX: Wie es gelingt, Ziele von Unternehmen, Ansprüche der Mitarbeiter und Erwartungen der Kunden im Modehandel in Einklang zu bringen.

Die CLINTON Großhandels-GmbH ist ein inhabergeführtes Modeunternehmen mit Sitz in Hoppegarten bei Berlin. Mit dem Menswear-Label CAMP DAVID und dem Womenswear-Label SOCCX gehört es zu den bedeutendsten Unternehmen im Bereich Casual- und Sportswear im deutschsprachigen Raum. Die deutschlandweit über 250 Retail Stores werden sowohl in Eigenregie als auch von Partnern geführt.

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„Personalkosten um mehr als 20 % reduziert.“ SEAK bei PYLONES – Interview mit Bereichsleiter Jürgen Kohnen 1000 700 Workforce Management im Handel | SEAK Software GmbH
„Personalkosten um mehr als 20 % reduziert.“ SEAK bei PYLONES – Interview mit Bereichsleiter Jürgen Kohnen

Wie der französische Filialist PYLONES in seinen deutschen Filialen mit dem Einsatz von SEAK Software für Personaleinsatzplanung und Zeitwirtschaft die Personalkosten reduziert, ohne die Servicequalität zu beeinträchtigen.

PYLONES, das ist die atemberaubende Geschichte von Jacques und Léna Guillemet, die als Designer 1985 in einem kleinen Kreativ-Atelier starteten und heute ein international agierendes Unternehmen steuern.

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