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| 2011 |
SEAK etabliert sich weiterhin erfolgreich als Spezialist für Personalplanung im Handel und kann weitere Kunden gewinnen: Tom Tailor, Gerry Weber, Wortmann (u.a. Tamaris) Swarovski Deutschland, Dielmann und das Schuhhaus Ratter zählen dazu.
Durch personelle Verstärkung in den Bereichen Softwareentwicklung und Support wächst SEAK auf 20 Mitarbeiter.
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| 2010 |
Mit Hallhuber, Reischmann, SinnLeffers und Werdich gewinnt SEAK weitere bedeutende und viel beachtete Handelshäuser aus der jeweiligen Branche als Kunden.
Mit Sportunternehmen PIZBLANC folgt die erste Installation in Italien. In Berlin wird das dritte Vertriebsbüro eröffnet.
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| 2009 |
Ulla Popken wird mit über 300 Filialen der größte SEAK -Filialist im Bereich Mode.
In Elmshorn bei Hamburg wird das zweite Vertriebsbüro eröffnet.
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| 2008 |
SEAK entwickelt das webbasierte MitarbeiterServicePortal (MSP) für die Personalplanung weiter, damit Aushilfen ihre Verfügbarkeit melden und Einsatzpläne abfragen können.
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| 2006 |
SEAK erhält alleinige Verbandsempfehlungen nach einem Auswahlprozess von Europas größtem Schuhverbund, der ANWR Group. Damit beginnt die Spezialisierung im Bereich Schuhhandel.
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| 2005 |
Die Deutsche Post AG setzt die Personalplanung von SEAK in 2.200 Filialen ein.
Der automatisierte Datenaustausch mit SAP verarbeitet jede Nacht circa 30.000 Stammsätze.
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| 2004 |
SEAK erhält alleinige Verbandsempfehlungen nach einem Auswahlprozess von Europas größtem Einkaufsverbund, der KATAG AG.
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| 2003 |
Die McPaper AG ist mit über 300 Filialen der erste Großauftrag im Bereich Handel.
In München wird das erste Vertriebsbüro eröffnet.
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| 2002 |
Entwicklung des webbasierten MitarbeiterServicePortal (MSP). Die Urlaubsplanung für einzelne Mitarbeiter und Abteilungen, Abwesenheitsanträge und Zeitkorrekturen mit mehrstufigem Workflow sind jetzt von jedem beliebigen Web-Client aus möglich. Zeiterfassung, Kostenstellenwechsel und die Abfrage von Auswertungen ebenso.
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| 2001 |
Beginn der Spezialisierung auf Personalplanung für den Handel. Der erste Kunde im Bereich textiler Einzelhandel ist die Anton Echter GmbH & Co. in Weilheim.
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| 2000 |
Die Condas Control- und Datensysteme GmbH und die DATASEC GmbH als Spezialisten für Zutrittslösungen entscheiden sich für den Einsatz der SEAK Software als OEM-Partner.
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| 1999 |
Die Ostsee-Sparkasse entscheidet sich für SEAK. Der größten, flächendeckenden Sparkasse in Mecklenburg Vorpommern schließen sich weitere Sparkassen an und entscheiden sich ebenfalls für SEAK.
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| 1998 |
SIEMENS Kabelwerke Schwerin wird der erste Großkunde. Weitere Unternehmen aus den Bereichen Industrie und Dienstleistungen entscheiden sich ebenfalls für SEAK.
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| 1997 |
Gründung als SEAK Software GmbH - Softwarehaus mit den Schwerpunkten Zeitwirtschaft und Zutrittskontrolle
Die Motivation war die Feststellung, dass die etablierten Hersteller von der Umstellung ihrer Software von DOS auf Windows noch weit entfernt waren. Mit Windows ´95 hatte Microsoft aber das endgültige Ende von DOS eingeläutet und der Markt erwartete zeitgemäße Lösungen.
Im Zuge der zunehmenden Vernetzung unterschiedlicher Anwendungen war eine weitere Marktanforderung, die Daten officekompatibel verwalten zu können. Hier bot sich zunächst Access und dann der SQL Server an.
Aufgrund der überragenden Marktdominanz von Microsoft hat SEAK bei der Auswahl der Entwicklungstools und der Systemumgebung auf Microsoft gesetzt.
Die Strategie ging auf und es konnten sehr schnell renommierte Unternehmen gewonnen werden, die bereit waren, ihre bestehenden Zeit- und Zutrittssysteme zu ersetzen.
Ein weiterer Pluspunkt war die hohe Bereitschaft im Bereich der Hardware-Betreuung (Buchungsterminals), mit externen Partnern vor Ort zu kooperieren.
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